Ankreidung Nr.21

Ich war mit meiner Französischklasse an der TU um beim Audimax einen Film zu schauen. Es wurde relativ spät ( circa 22-23 Uhr ) und ich bin am Luisenplatz in die Bahn eingestiegen. Vorher waren dort zwei Männer ausgestiegen, die aber direkt wieder eingestiegen sind, als sie mich sahen. Dann bin ich am Willy-Brandt-Platz ausgestiegen und die Männer mit mir. Ich wusste nicht, ob sie mir folgen, deshalb wechselte ich mehrmals, in Abständen, die Straßenseite und tat so, als ob ich auf meinem Handy den Weg suchen würde. Als die Jungs mir jedesmal hinterher gingen und ich dann sogar von einem Mopedfahrer angehupt wurde, war mir das zu viel und ich habe meinen Vater angerufen, der wirklich mit Schlafshorts und Pantoffeln bekleidet aus dem Haus rannte und mich dann abholen musste. Er sah auch die zwei Männer, die mir gefolgt waren und hat sie voller Wut angeschrien, sodass sie schnell davon gerannt sind. Ich glaube, wenn er nicht gewesen wäre, wüsste ich nicht was passiert wäre.

Niemand hat das Recht, jemand anderem Angst zu machen! Niemand hat das Recht, jemanden zu verfolgen! Jeder hat das Recht, auf die Straße zu gehen, ohne sich fürchten zu müssen!
*Bei der Ankreidung fehlt ein „n“ bei folgte. Es handelt sich nicht um eine Verfolgerin, sondern um mehrere Verfolger!

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